Hormonanalysen

Bei Kinderlosigkeit können verschiedene hormonproduzierende Organe von Bedeutung sein, insbesondere der Hypothalamus (Steuerungszentrum des vegetativen Nervensystems im Gehirn), die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), die Eierstöcke, die Schilddrüse und die Nebennieren.

Um hormonelle Störungen zu erfassen, sind Blutuntersuchungen und ggf. Hormontests notwendig. Während einige Blutuntersuchungen von Ihrem Frauenarzt vor Ort durchgeführt werden können, ist es bei bestimmten Hormonstörungen sinnvoll, dass Sie mehrfach zu uns in die Praxis kommen, da diese Störungen nur in bestimmten Zyklusphasen diagnostiziert werden können.

Obwohl wir selbst Experten für Hormonstörungen sind und diese häufig als erste diagnostizieren, kann es bei speziellen Störungen (z. B. bei Schilddrüsenerkrankungen, schweren Stoffwechselerkrankungen) vorkommen, dass wir Sie zunächst an spezialisierte Internisten überweisen, damit Sie interdisziplinär und umfassend weiteruntersucht und behandelt werden können.