Ultraschall

Dank moderner Ultraschallgeräte ist es möglich, die Reifung der Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken (Ovarien), die Eileiter (Tuben), die Gebärmutter (Uterus) sowie den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) bildlich darzustellen, ihre Funktionen zu kontrollieren und eventuelle Störungen festzustellen.
Ultraschallbild der Eierstöcke zu beginn des ZyklusSo ermöglicht eine spezielle Ultraschalluntersuchung etwa die Eileiterdurchgängigkeit zu überprüfen. Hierbei wird ein dünner Schlauch in die Gebärmutterhöhle eingeführt, über den ein Kontrastmittel (eine Zuckerlösung) in die Gebärmutterhöhle gespült wird. Per Ultraschall lässt sich erkennen, ob die Flüssigkeit durch die Eileiter hindurchläuft und diese somit durchgängig sind.

Ultraschallbild der Eierstöcke zur ZyklusmitteDieses indirekte Verfahren, bei dem in aller Regel keine Narkose notwendig ist, lässt in etwa 75% der Fälle eine sichere Diagnose zu.


Echovistuntersuchung