Gynäkologie

Fortbildung „Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung“ zur Anforderung des Rhesusfaktor-D

Seit 01.07.2021 wurde die vorgeburtliche Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors-D (RHD) bei RhD-negativen Schwangeren als EBM-Leistung aufgenommen. Das Gendiagnostikgesetz fordert einen Qualifikationsnachweis von allen Ärztinnen und Ärzten, die Personen bezüglich genetischer Erkrankungen beraten. Auch die Anforderung der Rhesus-D-Diagnostik ist nur diesen qualifizierten Personen möglich.


Zur Erlangung der Qualifikation zur „fachgebundenen genetischen Beratung“ ist eine 72-stündige Fortbildung notwendig. Wir können Ihnen ein derartiges Fortbildungskonzept anbieten, aktuell und je nach Situation auch als Hybrid-Veranstaltung.
 
Diese Fortbildung besteht aus mehreren Modulen, die über einen Zeitraum von ca. 8 bis 10 Monaten stattfinden. Ein Einstieg ist jederzeit denkbar. Ein Beginn ist noch im September mit dem Modul 5 möglich. Die Termine für 2022 sind ebenfalls schon verbindlich.


 
Bei Fragen zum Fortbildungsprogramm und bei Interesse an unserem ausführlichen Fortbildungskatalog zum Thema sprechen Sie uns gerne an unter: veranstaltung@laborarztpraxis.de

Gerne können Sie sich auch über unsere Veranstaltungsseite direkt für das Modul 5 anmelden.

Aktuelles

Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit 21.09.2023
Mit der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen 17 Ziele für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung gesetzt. Als Gesundheitsunternehmen ist uns die enge Verzahnung von Klimaschutz und Gesundheitsschutz bewusst. Unseren Beitrag zur Gesundheitsversorgung ergänzen wir bereits seit einigen Jahren um konkrete soziale und ökologische Maßnahmen. Nun gehen wir den nächsten Schritt. 
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Infektiologie
Änderungen in der serologischen Toxoplasmose-Diagnostik ab 1. Oktober 2023 12.09.2023
Für den serologischen Nachweis einer Toxoplasmose-Infektion gibt es ab Oktober 2023 nur noch zwei Gebührenpositionen im EBM. Durch den Beschluss des Bewertungsausschusses wurde das diagnostische Vorgehen damit an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.
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Gynäkologie
Screening auf Hepatitis B in der Schwangerenvorsorge vorgezogen 28.07.2023
Schwangere werden künftig bereits zu Beginn einer Schwangerschaft im Rahmen der ersten serologischen Untersuchungen auf Hepatitis B getestet. Damit wird das Screening vom dritten ins erste Trimenon der Schwangerschaft vorgezogen. Nicht geimpften Schwangeren mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko soll zudem eine Impfung empfohlen werden.
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